Michaela

 

Meine Geschichte beginnt 1992 – nein eigentlich im Oktober 1991 – da lernte ich meinen Mann Andreas kennen. Im Dezember war ich schwanger – ungeplant natürlich. Wir freuten uns trotzdem darauf.

Am 8. März hatte ich starke Schmerzen und leichte Blutungen. Fehlgeburt – für uns brach die Welt zusammen. 14 Wochen – kein Geschlecht und keinen Namen. Ich nenne es Engelchen.

 

Im August war ich wieder schwanger – absichtlich, als Wiedergutmachung sozusagen. Am 11. Mai 1993 kam mein Sohn Michael nach einer Einleitung – ich war 1 Woche über dem Termin – mit Hilfe von der Saugglocke auf die Welt. Er wurde vor kurzem 9 Jahre alt und ist ein gesunder lieber Junge.

 

Im Juli 1994 wurde ich wieder schwanger. Wir freuten uns sehr auf das Geschwisterchen für Michael. Diesmal war die Schwangerschaft nicht so problemlos – ich bekam Schwangerschaftsdiabetes und musste, ab der 20. Woche cirka, Diät halten und Insulin spritzen. Am 7. April 1995 wurde die Geburt eingeleitet – ich war wieder 1 Woche über dem Termin.  Christian war geboren. Aber irgendwie hatte ich ein seltsames Gefühl. Nachdem ich mich etwas erholt hatte ging ich ins Kinderzimmer. Christian lag in einen Inkubator, wegen seiner Gelbfärbung wurde mir von den Schwestern erklärt.

Drei Stunden nach der Geburt wurde Christian von der Geburtsklinik mit der Rettung in ein Kinderspital gebracht. Ich war alleine – um mich herum glückliche Muttis mit ihren Babys – und ich wusste nicht was los war. X-Mal fragte ich nach was den los sei. Niemand gab mir Auskunft. Erst als ich nervlich am Ende war, kurz vorm durchdrehen, und hysterisch weinte vor Angst fand es jemand der Mühe wert sich zu erkundigen im Kinderspital.

Viel konnte man mir nicht sagen – Christian hat Schwierigkeiten beim Atmen aber man wisse noch nichts genaueres.

Der nächste Tag war der reinste Horror um mich herum nur Babys – meines so unerreichbar – mein Mann konnte ihn wenigstens besuchen.

Am Tag darauf bettelte ich, das man mich für einige Stunden rauslassen soll, um mein Baby zu besuchen. Ich fuhr ins Spital – er war auf der Frühgeborenenstation untergebracht. Diese zarten kleinen Wesen – herzzerreißend – und mitten drin mein Christian – ein Bär im Vergleich. Er lag im Inkubator, ein Schlauch steckte in seinen Mund und viele Kabel gingen von seinen Brustkorb und Kopf in diesen bedrohlichen Apparat.

Ich streichelte ihn und war so glücklich und auch beunruhigt – noch immer wusste niemand was mit ihm los ist.

Als ich in mein Spital zurückfuhr war ich erleichtert und glücklich und verbrachte eine wesentlich ruhigere Nacht als die beiden Nächte davor.

10. April 1995 – bei der Visite bitte ich den Arzt das ich entlassen werde. Ich ertrage den Anblick der Babys rundherum nicht, außerdem möchte ich meinen Baby beistehen bis es gesund ist. Arzt ist einverstanden – muss nur einen Wisch unterschreiben.

Endlich nach Hause – Sachen heimbringen – Michael (2 Jahre damals) knutschen und auf ins Spital. Mein Mann und ich unterhalten sich auf der Hinfahrt noch darüber das wir uns abwechseln bei den Besuchen damit immer einer bei Christian ist während der andere bei Michael ist.

Im Spital streicheln wir Christian und reden mit ihm – immer wieder beginnt dieser bedrohliche Apparat Alarm auszulösen – eine Schwester läuft herbei und er funktioniert wieder kurz.

Plötzlich – Hektik – wir müssen am Gang raus. Total beunruhigt stehen wir draußen am Gang – Panik – ein Haufen Ärzte mit einen Haufen Apparaten rennen an uns vorbei in das Zimmer. Ich halte diese Anspannung nicht mehr aus. Dann.........

Eine Ärztin kommt heraus – sie wissen jetzt was mit Christian los ist – er hat einen Herzfehler. Oh mein Gott – aber hoffnungsvoll meine Frage wann man ihn den operieren könne oder wie es weitergeht. DIESER HERZFEHLER IST NICHT ZUM REPARIEREN. Na wie geht’s weiter? Was ist jetzt? Irgendwie erklärte sie mir das es vorbei ist. In Tränen aufgelöst gehen wir wieder hinein – da liegt er – sein Brustkorb hebt und senkt sich – er atmet doch. Zum ersten Mal dürfen wir ihn aus dem Inkubator nehmen. Ich hatte ihn nur nach der Geburt kurz im Arm und jetzt, aber die ganzen Schläuche nervten. Wir hielten unser Baby im Arm und weinten.

Dann ein Punkt von vielen den ich nicht verkrafte und der mich heute noch und wahrscheinlich für immer mit Schuldgefühlen fertig macht. Ich soll sagen wann sie die Apparate abschalten sollen. Ich kann diesen Gedanken nicht ertragen das ich gesagt habe ok und dann haben sie ausgeschaltet und der Brustkorb hörte auf sich zu bewegen, ich habe meinen Sohn aufhören lassen zu atmen. Mein Mann hat kurz vorher schon die Flucht ergriffen – er ertrug das Ganze nicht mehr.

Sie zogen ihm die ganzen Schläuche raus und ich hielt mein Baby im Arm und weinte und wollte für immer so sitzen bleiben. Er sah so rosig und vollkommen aus,

wie Michael. Plötzlich wurde mir bewusst das ich nichts habe das seine Existenz „beweist“. Ich wurde total hysterisch bei den Gedanken das sein Bild in meinen Herzen irgendwann verblassen könnte. Dann war wieder einer dieser positiven Momente in dieser schrecklichen Zeit – die Ärztin versprach mir Fotos zu machen von meinen Christian und sie mir zu schicken.

Wir fuhren dann heim mit dieser unendlichen Leere im Herzen. Wir weinten stundenlang und die zwei Wochen bis zum Begräbnis war ich wie in Trance.

Ich stand im Bad und pumpte Milch ab und mir wurde bewusst das mein Baby dem diese Milch gehört nicht da ist. Ich weinte und pumpte und alles kam mir so sinnlos vor – ich musste diese wertvolle Milch wegleeren – WARUM!!!!

Ich kaufte einen weißen Strampler und eine weiße Kuscheldecke, Fotos gaben wir auch mit in seinen Sarg. Der Obduktionsbericht gab Christians Krankheit einen Namen – hypoplastisches Linksherzsyndrom.

Das Begräbnis war ein Horror – als ich diesen winzigen Sarg sah wäre ich fast zusammengebrochen – gestützt von meinen Mann – überstand ich das Ganze.

Die Fotos bekam ich auch – DANKE LIEBE ÄRZTIN UND SCHWESTERN.

 

4 Monate später – ich bin schwanger. Wiedergutmachung? Wahrscheinlich – aber ich musste diese große klaffende Wunde verarzten und ich glaubte das schafft nur ein Baby. Ich hatte natürlich in dieser Schwangerschaft viele zusätzliche Untersuchungen und viel öfter. Ich meldete mich in einen anderen Spital zur Entbindung an – zu groß die Erinnerung und die negativen Erlebnisse in dem anderen Spital. Ich hatte wieder ab der Hälfte insulinpflichtige Schwangerschaftsdiabetes. Das Herz war in Ordnung – Renè gedeiht prächtig.

 

12. Mai 1996 – gestern war Michaels dritter Geburtstag – heute ist Muttertag.

Ich habe ein Ziehen im Unterleib – Termin ist zwar erst in einer Woche aber vielleicht sind das doch Wehen außerdem rührt er sich nicht trotz Bauchschütteln – ein ungutes Gefühl keimt auf. Ich verdränge es. Wir fahren ins Spital – es ist Sonntag – die Ambulanz hat geschlossen deshalb werde ich im Kreissaal an ein CTG angehängt.

Plötzlich durchfährt mich diese seltsame Gewissheit das etwas nicht stimmt noch bevor diese Schwester fertig ist mit dem anhängen. Sie findet keine Herztöne und ich beginne schluchzend zu weinen und wieder einer dieser negativen Punkte:

Warum weinen Sie – seien Sie nicht so hysterisch! Vielleicht ist das Gerät kaputt.

Das muss man sich mal vorstellen – die sagt mir ich soll mich nicht so aufführen – ich habe vor 13 Monaten ein Kind begraben und diese ........... sagt ich soll mich zusammenreißen. Ich wusste genau das was nicht in Ordnung war – eine Mutter spürt das. Leider zu spät – hab ich nicht gut genug auf mein Baby aufgepasst?

Diese Schwester holte einen Arzt und der ging mit Andreas und mir in die Ambulanz – drei Stock tiefer um einen Ultraschall zu machen. Er fuhr über meinen Bauch hin und her und suchte – aber er fand nichts. Ihr Baby ist verstorben.

Mein Körper war ein einziger Schrei – zum dritten Mal starb ein Teil von mir.

 

Ich weinte und mein Herz schmerzte und irgendwie schleppte ich mich die drei Stock hoch, alleine – einsam – verlassen.

Man brachte uns in ein Zimmer und wir ließen unseren Schmerz raus. Später kam der Oberarzt und klärte uns über die weitere Vorgehensweise auf.

Ich muss mein Baby normal gebären – ich will aber die ganze Tortour einer Geburt nicht durchstehen – wofür die Schmerzen ertragen umsonst – ohne den Lohn der Mühe zu kassieren. Wir einigten uns das ich eine PDA bekomme – die Geburt wurde eingeleitet und ich brachte meinen kleinen toten Renè auf die Welt. Ich bestand natürlich darauf ihn im Arm zu halten und man machte mir später ein Foto von ihm. Auch er sah aus wie Michael und Christian. Ich durfte in einen Zimmer alleine liegen – dafür war ich sehr dankbar. Es war eigentlich ein 1. Klassezimmer, ich war froh das man mir ohne Zusatzversicherung ermöglichte nicht mit irgendwelchen anderen Frauen zusammenzuliegen.

Auf der Geburtsurkunde wurden bei seinen Namen xxxxxx eingetragen – obwohl er einen Namen hat -  RENÈ. Ich finde es nicht gut ein Baby, das 39 Wochen in meinen Bauch gelebt, hat namenlos zu lassen. Auch das ich laut Bestattungsinstitut keinen Anspruch auf einen Pfarrer hätte störte mich sehr. Wie kann die Kirche gegen Abtreibung sein und dann ein totgeborenes Kind nicht anerkennen?

Aber ich wollte diesmal ein schnelles kurzes Begräbnis und darum nahm ich es hin. Der kleine Sarg brachte mich wieder fast um den Verstand. Aber in der Kapelle wo der Sarg aufgebahrt war hatte ich ein wundervolles Erlebnis das meine Meinung bestätigt das ich meine Kinder eines Tages im Engelsreich wiedersehe.

Während wir dastanden und den Sarg anstarrten durchflutet mich ein warmes Licht – ich sah es nicht sondern spürte es. Es ging durch mich durch und dann nach oben. Meine beiden Engel haben sich verabschiedet und sind „aufgefahren in den Himmel“ . Sie sind unsere Schutzengel und diejenigen die nicht an ein „danach“ glauben sind selber schuld.

Renè strangulierte sich mit seiner Nabelschnur – und ich konnte ihn nicht retten. Warum? Er hatte einen Todeskampf in meinen Bauch und ich merkte es nicht. War dieses seltsame Ziehen im Bauch ein Zeichen? Wieder ein Schuldgefühl mit dem ich leben muss.

 

Juli 1997 – ich bin wieder schwanger. Diesmal soll alles perfekt sein. Ich melde mich zur Geburt im AKH in Wien an – die Uniklinik muss doch das beste sein – oder? Falsch – was ich dort erlebte war schrecklich – ich ging total aufgelöst und weinend nach Hause. Ich habe vielleicht auch einen schlechten Tag erwischt oder das Schicksal hatte was anderes mit mir und meinen Baby vor.

Eine Frischlingsärztin übernahm mich. Sie kannte sich nicht mal am Computer aus. Ich glaube nicht das ich bei meiner Vorgeschichte eine „Neue“ verdient habe. Ich weiß das alle lernen müssen, aber in meiner Situation wollte ich nicht Experiment sein. Die Jungärzte die zuschauten förderten mein Vertrauen auch nicht – ich fühlte mich wie ein Zootier. Aber als die Ärztin sagte ich solle in der 32. Woche wiederkommen – ich war cirka in der 16. Woche – gab mir das den Rest.

Ich hatte eine Fehlgeburt, ein verstorbenes Kind mit Herzfehler und ein totgeborenes Kind. Ich hatte zweimal Schwangerschaftsdiabetes und musste Insulin spritzen. In der 32. Woche wäre das Baby schon riesig und die Organe unterentwickelt. Total verstört ging ich heim und weinte.

Ich rief in der Klinik an in der ich Renè entbunden habe – ich wollte zuerst nicht hin wegen der Erinnerungen und dieser Schwester und weil ich nicht verstehe warum sie nicht sahen das Renè die Nabelschnur um den Hals hatte.

Ich bin froh das ich doch hinging – noch am Telefon hatte ich Kontakt mit der Ärztin die mich durch die Schwangerschaft begleitete. Sie hatte auch eine psychologische Ausbildung und ich habe mir viel von der Seele geredet.

DANKE – FRAU DOKTOR FRECH – AUS TIEFSTEN HERZEN!!!!!!!!!!

Diesmal hatte ich wieder lückenlose Kontrolle, noch öfter und intensiver. Wieder musste ich ab der Hälfte Insulin spritzen. In der 26. Woche entdeckte man bei meinen Mädchen eine Zyste am Eierstock. Dieser winzige Eierstock hatte eine Zyste – ich war fix und fertig. Warum konnte ich keine normale Schwangerschaft haben? Immer diese Angst um mein Baby. Die Zyste wuchs langsam aber kontinuierlich und mit ihr meine Angst. Die Gefahr bestand darin das die Zyste die Organe verdrängt. Die Möglichkeiten bestanden darin das die Zyste direkt im Mutterleib punktiert wird und abgesaugt oder gleich nach der Geburt. Aber es kommt alles anders als man denkt.

Am 19. April 1998 muss ich in die Klinik – ein Sonntag. Ich bin bestellt zum dableiben, am nächsten Tag, der errechnete Geburtstermin, will man die Geburt einleiten die Zyste hat einen Durchmesser von 8 cm. Ich werde routinemäßig abgewogen, Urin, Blutdruck,........

Bevor ich in mein Zimmer komme hängen sie mich noch zur Kontrolle an das CTG.

Vaginale Untersuchung – ich sage noch zu meinen Mann er soll nach Hause gehen und morgen wiederkommen. Doch die Hebamme sagt er soll dableiben das Baby kommt noch heute. Ups – damit hab ich nicht gerechnet. Ich hatte doch keine Wehen. Mein Muttermund war schon etwas geöffnet und die Wehen kamen auch. Meine liebe Frau Doktor Frech schaffte es – sie war bei einen Seminar oder so – die letzten 2-3 Stunden dabei zu sein und brachte mit mir am 19. April 1998 meine kleine Tina auf Welt. Ich bin unendlich glücklich - sie ist so süß. Ich liebe dich, Tina!

Nachdem ich sie eine Weile im Arm hatte wurde sie sofort vom Kinderarzt untersucht und in die Kinderklinik gebracht. Es war wieder schrecklich – da hast du gerade ein Baby auf die Welt gebracht und schon nehmen sie es dir weg.

Ich ließ mich am nächsten Tag unterbinden. Ich wollte nie wieder schwanger werden. Die letzten beiden Schwangerschaften haben sehr an meiner Substanz gezerrt – was auch immer passieren mag – ich wollte nie wieder schwanger werden. Ich musste also noch einige Tage im Spital bleiben.

Andreas, der Glückliche konnte meinen Sonnenschein besuchen gehen. Auch hier erlebten wir wieder negatives – keiner konnte uns sagen wie es weitergeht. Immer wurde er vertröstet – wir hatten solche Angst um unsere Tochter.

Es ist unfassbar wie man mit Eltern in diesen Situationen umgeht. Unsere Tina wurde 10 Tage nach ihrer Geburt operiert – punktieren war nicht möglich – danach Intensivstation und dann wurde sie auf die Kinderstation verlegt – ich war dann bis zur Entlassung bei ihr. 3 Wochen nach ihrer Geburt konnten wir sie endlich nach Hause nehmen.

Die Narbe vom Nabel nach unten wird mich ewig an die Ängste erinnern die mein Mann und ich ausgestanden haben – wieder ein Kind zu verlieren hätte mir den Todesstoß versetzt.

 

Viele Fragen beschäftigen mich und das ewige WARUM wird mich wohl mein Leben lang begleiten. Meine beiden Söhne haben ein Grab – zu dem ich nicht gerne hingehe, weil es mir die Realität vor Augen führt. Diese Entgültigkeit bedrückt mich immer wieder. Ich denke oft an sie und manchmal sehe ich mir die Fotos meiner Kinder an – ganz selten. Ich vermisse sie und die Zeit die ich nicht mit ihnen gehabt habe. Ich vermisse es keine gemeinsamen Erinnerungen zu haben – als hätte es sie nie gegeben.

 

Meine folgenden Worte richte ich an all jene die so etwas nie erlebt haben und ich hoffe viele lesen es:

Sagt nie zu Betroffenen sie können sich ein „neues“ Kind machen oder dergleichen das schmerzt uns mehr als alles andere – ein Kind kann man nicht austauschen wie ein altes Paar Schuhe. Ihr nehmt unseren Engelskindern damit ihre Individualität. Wechselt nicht das Thema wenn eine von uns mal bereit ist  von sich aus darüber zu reden – hört einfach zu. Wir tun es eh selten, weil es schmerzt und wir niemanden „belasten“ wollen.

 

Für die ganz Unsensiblen – keiner gibt euch das Recht zu sagen das Kind hat eh nicht gelebt oder nur kurz, ein Kind mit einigen Monaten oder Jahren zu verlieren ist doch viel schlimmer. NEIN – es ist immer schlimm egal in welchen Alter sich das Kind befindet. Die Trauer ist nur eine andere. Ich trauere weil ich keine Fotos und gemeinsamen Erinnerungen – keine der Entwicklungsfortschritte erlebt habe. Das ganze Drumherum – die negativen Erlebnisse im Spital – die Schuldgefühle – unsere Babys nicht gerettet zu haben – ihnen keinen gesunden Körper gegeben zu haben – all das spielt zusammen und zerbricht uns.

 

Eines Tages werde ich mit Christian, Renè und  Engelchen wieder vereint sein und wir holen alles nach. ICH LIEBE EUCH!!!!!!!!

WO IHR AUCH WEILT IN HERZEN SEID IHR UNSER.