Tatjana

Jessica

18.3.1999

Kurz nach der Heirat wurde ich schwanger „super“

Ich hatte eine Problemlose Schwangerschaft, und arbeitete bis am Letzten Tag.

Die Wehen setzten 7 Tage nach dem errechneten Termin ein..

Ich ging nach ca 6 Stunden ins Spital, den ich hatte starke Wehen, Die Hebamme meinte zwar ooo es sind aber erst 1 cm offen. Ich könne wahrscheindlich nochmals nach Hause. Aber im nächsten Moment musste ich stark Brechen sie  sagte wir machen erst mal ein CTG

 

Nach dem CTG haben sie bemerkt das es dem Baby nicht so gut gehe, aber mir nichts gesagt.

Ich habe nur bemerkt das ich nichts machen durfte...

 

Im Schwangerschaft vorbereitungskurs haben sie gesagt man dürfe Kerzen aufstellen Musikhören Herumlaufen und Sich erholen in der Badewanne....

Ich wahr aber ständig am Wehenschreiber angehängt Die Musik stellten sie schon von Anfang an ab, in die Wanne dürfe ich nicht es wäre nicht gut für mich und herumlaufen würde nicht gehen, weil ich immer am Apparate sein müsse...

Nach weiteren 6 Stunden hatte ich nur 5 cm offen.

 

Mein Mann bekam immer expresso und mineral und ich konnte nur gluschtig zu schauen. Weil ich alles wieder erbrach.

 

Die Hebamme meinte, dass Kind rutsche nicht in den Geburtskanal.!

Der Doktor meinte ich müsse an den Wehentropf und er wollte die Fruchtblase stupfen, es würde dann schon vorwärts gehen „..schneller...“!!!

Was nun kam war nichts!

Kein Wasser, nur grüne fetzten.

Ich habe in der Schwangerschaft viel über Komplikationen gelesen und wusste das ,dass das kein gutes Zeichen wahr und verlangte einen Kaiserschnitt weil das Baby nicht runter ins Becken gekommen wahr.

 

Der Arzt meinte nur „ da könne ja jede Frau kommen und sagen sie möge nicht mehr, den bei jedem 2 Baby wäre das Fruchtwasser grün.( ich hatte zwar gar kein Fruchtwasser mehr...)

Er möchte von der Stirn des Kindes Blut nehmen und die Blut werte untersuchen...ooo das tat höllisch weh weil er das Kind verfehlt hatte.  (Ich sagt nur noch „ wer jetzt noch mal die Finger bei mir unten rein schiebt, der erlebe den nächsten tag nicht mehr.“

 

Ich hatte bei Eintritt eine lern Hebamme plus eine Hebamme , ein Assistenzarzt und ein Arzt. Und wen sie nicht sicher waren, holten sie eine andere Hebamme oder ein Anderen Arzt...

Aber in zwischen hatten alle Schichtwechsel und der Oberarzt kam auch noch... und alle kamen um den fall weiter zu geben...

 

Die Neue Hebamme sagt dann zu uns „dem Kinder geht es nicht gut der Pulsschlag würde schwächerst ,etwas ist nicht in Ordnung, das Kind hätte stress. Und würde schwächer werden“. Ich würde sagen es wäre besser....

 

WIR entscheiden uns für einen Kaiserschnitt.

(jetzt entscheiden sie sich endlich..)

 

Im ersten Moment wahr ich erleichtert. Aber auch beunruigt, weil sie jetzt zugegeben haben das es dem Kind immer Schlechter geht.

Die Hebamme Sagte Sie rufe Schnell im Kinderspital an Sie dollen ein Notfallteam Schicken...

 

Aber plötzlich ging alles sehr schnell, ich bekam noch wären dem Rasieren mit, dass es dem Baby immer schlechter geht und das Sie schnell eine Rücken PDA.... dann können sie  loslegen.

Aber die Hebamme schrie nur kein Puls mehr...piiiiiii ......da setzte sie das Messer an und ich Schrie, den die Spritze wirkte noch nicht...Ich Spürte alles . (den vor 5 Jahren hatte ich eine Bandscheiben Operation, genau in diesem Wirbel hatten sie die spritze angesetzt.)

Dann  weis ich nichts mehr.

Mein Mann sagt nur ich wollte vom Tisch springen, Die OP Mannschaft warf sich auf mich um mich zu halten, dann machten sie mir eine Vollnarkose und warfen meinen Mann aus dem OP.

Jetzt bekam er Fencheltee und beruigungs Tabletten

 

Als ich aufwachte noch im OP sah ich nur Jessica (meine Tochter 2750 kg und 47 cm) an mir in einem Brutkasten vorbei huschen.

 

Da kein Kinderarzt da wahr, macht mein Narkosearzt, Widerbelebungsversuche bei Jessica und pumpte den ganzen Dreck (grüne fetzten) in die Lunge hinunter. Sie hatte kaum leben in sich.

Zwar wahr das Notfallteam schnell Hier aber Sie wahr nicht stabil zum Reisen. Jessica kahm um 4 05 Morgens auf die Welt und War erst um 6: 10 im UKBB.

 

Ich bekam Valium und sollte schlafen. Aber meine Gedanken wahren bei meiner Tochter . Das schlimmste wahr ich durfte Sie nicht mal halten.....

 

Kaum im Zimmer angekommen kam der Narkose Arzt zu mir und entschuldigte sich bei mir aber ich wusste ja noch nicht wie es um Jessica steht.

Das mit dem Kaiserschnitt wahr mir in diesem Moment egal, Hauptsache Jessica lebte.

 

Nach kaum 6 Stunden nach dem Kaiserschnitt stand plötzlich  die Krankenwagen Mannschaft vor mir und sagt ich müsse zu meinem Kind, es gehe ihm gar nicht gut.

 

Da Jessica im Kinderspital (altes) in Basel lag konnte ich nur schnell zu ihr den es gibt keine Wöchnerinnenstation.

Das Spital wahr alt und sehr eng ich musste hineinlaufen zur Jessica. Ich hatte starke Schmerzen, aber ich wollte es so sehr. Aber was ich sah wahr nur Ärzte  und tausend Schläuche und ein kleiner wurm der nur so da lag. Die Aerzte schauten mich so an ..Was wiell jetzt Sie schon Hier..Wir haben jetzt gar keine Zeit ..Eine Krankenschwester flippte richtig aus weil es mir Schlecht wurde und ich bald umkippen würde.“

 

Wir Haben genug mit Jessica und jetzt kommt noch dazu eine frisch Operierte Mutter und den noch erst ohne begleit Schwester vom Krankenhaus....

Sie stellten mir ein Sonnenliegestuhl in den gang und sagten „wan kommt der Krankenwagen mich wieder Hollen „

Da ich nichts wusste Telephonierte die Schwester und erklärte mir das es nochmals eine Stunde gehen würde weil sie einen Notfall hatten.

Als ich im Gang lag sah ich die Ärzte und die Schwester wie sie immer Herumstressten vor dem Zimmer das Jessica mit anderen Teilten. Sie Schoben alle hinaus und Schoben immer mehr Grosse Maschinen hinein

 

Wieder zurück in Liestal bekam ich ein Einzählzimmer und weinte sehr viel.

Da ich den Milcheinschuss hatte lief es bei mir nur so...

 

Am nächsten tag fuhr mich mein Mann zu meiner Tochter ins Spital.

Ich wahr wie gelähmt, ein Riesenraum voller Apparate und Schwestern allein für meine Tochter..

Sie konnte nicht allein Atmen, Ich getraut sie nicht anzufassen...Mein Mann streichelte die Füsse und schon Piepten die Apparate .

Als der Arzt kam sagt ich nur „schaltet die Apparate aus“. Er Schaut mich erschrocken an und sagte „aber das durften sie nicht so einfach, den es bestehe noch eine Schosse.“ Den es ist ein Mädchen die wären zäh (zum Glück machten sie das nicht, den Jessica ist jetzt 4 ½ Jahre alt)

 

Jeden Tag hatte Jessica neue Apparate am Bett ..am dritten Tag war so eine Schleudermaschine an der Lunge angeschlossen. Sie vieprierte nur so ...schrecklich, und dieser Ton ...Wie eine Waschtrommel beim Schwingen. (Ich höre es heute noch ..oder besser gesagt  bei jedem Waschen der Kleider denke ich an diesen Moment)

 

Nach einer Woche kam ich am Morgen mit meiner Mutter ins Spital  in guter Hoffnung weil es am Vortag der Jessica viel besser ging aber als ich im Gang war sah ich das wieder mehrere Ärzte am Bett von Jessica standen. Der Arzt schickte uns barsch raus und die Schwester sagte nur es gehe im Moment nicht gut und Sie operierten Sie im diesen Moment..(Im Zimmer??) Später kam der Arzt zu uns und entschuldigte sich bei uns ,weil es ginge in diesem Moment um Leben oder Tot.

Sie haben Jessica  6 Schläuche (Bilaus) in die Lunge Geschoben um den Dreck raus zuziehen.

Sie machte immer zwei schritte nach vorne und einen zurück in der genessung...

In der Schweren Zeit unterstützen uns meine Eltern sehr und besuchten Jessica jeden Tag.

Mein Vater sagte immer fass sie an sie spürt das, den ich traute sie nicht anzufassen den ich hatte angst, der Schmerz wäre grösser wen sie Sterben sollte.

 

 

Nach 3 Wochen bekam sie meine Abgepumpte Milch und nach 19 Tagen durfte ich sie erst mal halten. Diesen Moment vergesse ich nie, er wahr so wunder Schön.

( Sie hing immer noch am der Beatmungsmaschine)

Ich hockte  den ganzen Tag auf einem Klapprigen Stuhl bei ihr.

In der 5 Woche Ca atmete sie Frei..Juppi aber sie wahr noch nicht stabil und bekam immer noch Morphium zum beruhigen.

In der 8 Woche wurde sie am Baucheingang Operiert.

 

 

Endlich nach ins gesamt 10 harten Wochen durften wir Jessica endlich nach hause nehmen.

 

 

 

Daheim ging es gut. Klar ich wahr ängstlich aber wir genossen jeden Moment. . Jessica musste die lange Zeit des Liegens wieder aufholen und musste...2 mal pro Woche in die Therapie

In der Entwicklung machte sie es gut und lief mit 18 Monate frei.

 

Nach Ca einem Halben Jahr wollten wir eine Unterredung im Geburts Spital .

Der Operarzt meint es wahr dumm gelaufen aber jetzt lebt sie ja und Sie wäre geistig gesund.....Das würde sicher nicht ein zweites mal passieren.

 

Ich musste noch mein Becken ausmessen lassen als Abklärung und dann stehe nichts mehr im Wege für eine 2 Schwangerschaft.

(den trotz den Schweren Zeiten wollten wir Jessica nicht alleine aufwachsen lassen).

 

Bei der Untersuchung kam raus das ich gar nicht natürlich gebären könne, weil das Becken zu eng wahr.

Ich wahr beruhigt das man beim nächsten mal ein Kaiserschnitt machen würde, dann würde es nicht mehr passieren. Den ein zweites mal würde ich das nicht erleben wollen.

 

 

 August 2000

  

 

 

 

Jessica beim ersten Kindergartentag.11.8.03

 

Romina

20.09.2000

 

Ca nach einem Jahr wurde ich wieder Schwanger. Ich wollte nicht das Jessica alleine aufwuchs .

Da ich eine problemlosen Schwangerschaft hatte ging ich erst in der 14 SSW zu einem anderen Frauenarzt.

Ich erzählte ihm alles (oder besser Ihr den ich wollte jetzt eine Frau die mich besser versteht.).

Sie sagte es wäre alles in Ordnung und Sie würde mir dann den Kaiserschnitt machen. Ich wahr beruhigt, den sie sagte auch“ so was passieren nur einmal und das zweite mal hätten wir glück“.

 

Ich dacht, wen du die Langen stunden des Bangens mal erlebt hattest kann es nur noch besser werden., aber dem ist nicht so

 

In der 29 SSW sah die Frauenärztin das dass Baby einwenig kleiner wahr als üblich aber sie sagten mir ja das Jessica auch klein wahr und es wäre besser wen sie nächste Woche noch mal zu einem Ultraschaluntersuchung kommen können. Das war Beruhigend für mich. Auch da wahr noch alles io den es wachste doch noch einwenig weiter. Und ich hatte überhaupt keine Angst oder bedenken, den ich wusste wen es jetzt kommen wollte machte es nichts, den ich habe viele kleine Frühgeborene im ips gesehen.

Sie bat mich wieder nach einer Woche auf aber da konnte ich nicht und verschob es leider . (jetzt denke ich Warum habe ich keine Zeit gehabt)

 

In der 32 SSW konnte ich plötzlich wieder gut schlafen, wie ein Murmeltier und ich fühlte mich topp fit..(Die letzten Monate hatte ich nicht mehr schlafen können und wahr immer kaputt.)

 

In der 33 SSW musste ich wieder zur ultraschal und zur Urin probe. Die Eiweiss anteile hatte stark zugenommen.

Die Ärztin fragte mich wie es gehe dann sagt ich „super nur ab und zu habe ich Sterne vor den Augen“

 

Als sie den Ultraschall kopf bereit machte fragte sie mich ob ich etwas spüre ,

ich sagt  „Nein eigentlich nichts...“ Sie sah mich erschrocken an und setzte den Ultraschall an meinem Bauch..........................Man sah nichts kein Herzschlag einfach nichts, nur ein Lebloser Körper.. Für mich blieb die Welt stehen...(Warum ich wieso wieder ich...)

 

Ich werde den Blick von der Ärztin nie vergessen. Sie legte die Hand auf mein Knie und schaute mich aus einem Weissen um Jahre gealteten Gesicht an und fing an zu weinen...

 

Ich stand richtig unter schock. Ich hüpfte ab dem Bett und stopfte/und Boxte in die Wand bis mir die Füsse und Hände Weh taten.

Ich schaltete auf Ablehnung und stur und sagte nur „nehmt mir diesen Leblosen Körper sofort raus und zwar mit Kaiserschnitt.“

 

Die Ärztin sagt“ob es mir etwas ausmacht wieder ins gleiche Spital zu gehen, weil sie könne jetzt nicht weg“ . Ich sagte „wen sie mich einliefern und sagen nur mit Kaiserschnitt ist mir alles egal.“

 

Ich rief schnell meinem Mann an fragte ob ich ihn abholen könne den das Baby sei tot und ich gehe jetzt ins Spital.

 

Am 12 Uhr mittags wahren wir im Spital und liessen die Untersuchungen über uns ergehen . Die Hebamme respektierte mein Entschluss und Sie müsse nur noch das OK vom Oberarzt einholen.

 

Am 3 Uhr mittags kam endlich der Oberarzt und stellte mich als wehe leidige nicht richtig denkende Frau hin.

 

Ich sagt ihm ich könne gar nicht richtig gebären und erzählte von Jessica aber er sagte nur wir sollten uns nochmals überdenken Das Kind wäre nicht mal ein Kilo schwer .das passe gut unten raus)

 

Er käme dann so ca in 1 Stund wieder, wir sollen ins Kaffe trinken gehen.

Ich bin doch nicht blöd und gehe was Trinken wen ich weis das ich einen Kaiserschnitt möchte.....So sassen wir im gang und sahen andere Gebärenden Frauen unter Wehen leiden...es wahr deprimierend.

 

Plötzlich musste ich Brechen und es wurde mir Schwarz vor den Augen. Endlich nahmen sie mir Blut zum untersuchen und stellten fest das ich schon eine Vorgeschrittnen Schwangerschaftsvergiftung hatte .Das Baby seihe schon länger Tot wahrscheinlich.

 

Von einer Stunde wurden  2 ..Als mein Mann ausrief“ wo der Arzt bleibe „taucht er auf und sagte „es gebe noch andere Frauen die seine Hilfe nötiger hätten als ich“.

.so was gemeines......

Er appellierte an meinem Mann er soll mich überschnurren...und zum Schluss sagte er  habe keinen Zeit für einen Kaiserschnitt heute, Morgen vielleicht, ob wir nochmals nachhause wollen......Ich habe nur noch geweint Tübisch Mann ohne Verständnis.

 

Vielleicht treten doch noch Natürliche Wehen ein. in den nächsten stunden. Ich sagte dann gehe ich jetzt heim und dann verrecken wir halt beide was soll ich ...

 

Man mache den Kaiserschnitt Ca um 18 Uhr. Da meine Mann genug hatte vom OP, Schickte ich ihn nachhause.

 

Der Effektive Kaiserschnitt wurde aber erst 21 Uhr gemacht. Ich wollte eine Vollnarkose und das Baby nicht sehen. (Leider heute Bereue ich es) Weil ich hatte genug tote Baby und weinende Mütter gesehen im Kinderspital mit Jessica)

 

Das Baby wahr ein Mädchen und wahr 1.550 kg Schwer und 35  cm gross (also doch grösser als der Oberarzt gesagt hatte) und es wahr alles dran und es hätte leben können...

 

 

 

 

Ich konnte trotzdem nicht schlafen und lag die Ganze nacht Wach rum. (auch wieder ein Einzelzimmer) Morgen um 6 Uhr schob mir eine Krankenschwester ein Babybett rein und meinte sie habe kein zeit zum Wickel sie haben so viel neue Baby heute nacht bekommen ,Ich solle es selber machen und dann Stillen, es Schreie schon eine ganze weile.

 

Nun lag ich da und dacht „ bin ich einem Falschen Film

Das gebrüht wahr furchbar wie ein Messer bohrte es in mein Herz.

Ich konnte nur mit den Füssen das Bettchen Wegschieben und Läutet der Schwester. Nach ca 2 langen Minuten machte sie genervt die Zimmertür auf und fragte was ich wolle ,,,aber im selben Moment sah sie mich und nicht die Frau die Gesten im Zimmer lag und entschuldigte sich und fragte: wen ich meines Kind bekomme.“ Ich konnte nichts Sagen ich heulte nur ...Sie ging wieder, und 2 Minuten später kam sie bleich und voller schuldgefühlt wieder und wusste nicht was sie richtig sagen musste oder wollte. Den ganzen Tag lag ich da in diesem Zimmer und Hörte andere Weinenden Kinder in den Nachbarzimmern. Gegen abends raffte ich mich auf, den mir wahr es zu einsam im Zimmer Ich wollte nicht nachdenken. Die Ärzte zeigten sich auch nicht....

Ich wollte unbedingt wissen warum Romina gestorben ist, und so lies ich sie untersuchen.

 

Im Aufendhaltszimmer sassen zwei rauchende Mütter die jetzt schon Jammerten weil sie nicht schlafen können....Ojjje ich wollte doch nur mein Baby  Leben

Ich wollte ins Babyzimmer schauen gehen aber Sie liesen mich nicht zu den anderen Babys....Habe ich eine Ansteckende Krankheit oder was?

Am zweiten Tag hatte wollte ich zur Jessica und ich packte mein Bündel und ging nach hause.

 

Zuhause wartete Jessica auf mich , sie wahr eine grosse Ablenkung für mich. Sie strich mir immer über den Bauch und Sagt Cremen...Sie hatte mit immer den Bauch eingecremt gegen die Schwangerschaft streifen.

 

Die Freunde und die bekannten reagierten verschiedentlich auf diese sitvation,

Nur eine Freundin die das ungefähr gleiche erlebt hatte rief nach den Ferien an ,Sie wusste zwar noch nicht was geschehen war aber es war schön mal mit einer anderen Person zureden.

 

Die einen wechselten die Strassenseite die anderen schauten einfach weg und machten als wäre nichts geschehen.

Ich musste sofort wieder in  am normalen leben teilnehmen den ich hatte ja noch eine Tochter. Aber im inneren weinte ich viel „ warum durfte ich nicht mehr schwanger sein, warum schon wieder ich ..aber die fragen blieben im Raum stehen.

 

Ich wollte Romina beerdigen, ich will einen Platzt haben wo ich sie besuchen kann, den Sie ist immer da,  ich habe 3 Tochter wen mich jemand frage . Die Menschen reagieren verschieden auf meine Antwort aber das ist mir egal. Und so durften wir Romina nach einer Woche beerdigen.

 

 

Nach der Nachuntersuchung bei der Frauenärztin fragte ich wann ich wieder Schwanger werden durfte ? Sie meinte die Natur entscheide sich selber wann es wieder gut ist.

 

Manuela

02.07.2001

 

Also wurde ich 6 Wochen nach der Totgeburt wieder Schwanger...Juppi.. ich flippt richtig aus. (den ich wollte so schnell vergessen wie möglich )

 

Dieses mal ging ich schon in der 10 SSW zur erst Untersuchung.

Die Ärztin meinte wau das hat ja super geklappt bravo aber ich müsse mich auf eine Schwere und lange SSW gefasst sein es würde nicht leicht ..der druck die angst die auf mir und der Ärztin  lastet würde sehr gross sein.

Sie gab mir gleich Die private nummer und die Natelnummer  im Notfall.

 

Ich musste jetzt jede 2 Woche zur Untersuchung und jedes mal macht sie mir einen Ultraschal.

In der 20 SSW Sagte ich es meinen Eltern und Freunde das ich schwanger bin ..Was entgegen kam wahr Freude und Warum läst du es nicht sein das Glück muss man nicht 3 heraus nehmen...bla bla das tat weh

 

Und die einen meinten Sie können frech werden und über Romina schlecht reden,

„Ja weist du sie wäre sicher behindert gewesen und im Dorf sagte man sowieso sie wäre verstehlt gewesen..wie können die menschen grausamm sein . Warum....

Nun ja ich wollte es so.

 

In der 20 SSW musste ich ins Frauenspital Basel um einen Doppelten Ultraschal der Nabelschnur machen.

 

Den Bei der Untersuchung der Plazenta und der Nabelschnur von Romina (mein 2 Kind) kam heraus, dass die Nabelschnur verkalkt gewesen sei und das ich die Versorgung abgestellt habe.

.                  Ich habe mein Kind einfach verhungern lassen

 

Ich Wahr froh das es das gab, die Untersuchung,

Wie näher die 30 Woche kam um so beunruigt wurde ich...

Ich konnte nicht mehr Schlafen und musste beruigungs tabletten nehmen .

Ab der 32 Woche wahren Meine werte im Urin nicht mehr OK und mein Blutdruck schoss auch in die Höhe und so musst ich jeden 2 Tag zur Untersuchung.

 

In der 34 SSW musste ich nur noch weinen und sagte etwas stimme nicht ich fühle es und bat um eine Notfall Untersuchung.

Die Ärztin sah das Manuela klein wahr und schwächer wurden so liefert sie mich ins Bruderholz Spital ein. Dort hätte es eine Säuglingsnotfallstation.

 

 

Dan ging alles sehr Schnell. Untersuchung  -  und   der Not Kaiserschnitt wurde schnell gemacht. Dieses mal wollte ich PDA um alles mit zubekommen.

 

Manuela wurde um 18 50 Geboren uns Wog 2000 gr. Und mass 45 cm..oh wahr sie klein.

. Manuela 1 Tag alt

 

 

Manuela wahr stark und atmete normal und musste nicht auf die Frühchenstation.

Sie Schlief immer im Spital...(im Spital)

Kaum zu Hause schreite sie nur noch. Ca 18 Monate....Ich lief voll am Anschlag

Ich ging zum chiropraktiker, Chinesologin, Antroprosophen,....Lies die Wohnung aus pendeln.. Aber nichts nützte.

Schliesslich wendete ich mich an die Schreistunde im Kinderspital Basel.

Dort musste ich alle angaben über mich und meine Familie machen .

Aber nichts kam raus Ich wäre überspannt und Manuela habe gespürt in der Schwangerschaft das ich angst hatte und nun sei sie Nervös und Schreie jetzt so viel.

 

Natürlich bin ich schon wieder Schuld

 

Jetzt ist es zum Glück besser und sie schreit nicht mehr so viel.. Nur schlafen könnte sie besser. Aber das wird sich hoffendlich auch noch ändern.

 

Jetzt ist Manuela 27 Monate alt und juuuuuuppppi sie schläft durch.

 

Wie gerne möchte ich noch ein 4 Baby aber ich lies mich unterbinden, die Ärzte haben zu mir gesagt es wäre das beste.!!!! 

Klar es gibt mir Romina nicht zurück aber wünschte mir mal eine Normale Schwangerschaft und alles drum und dran

 

 

 

 

Es tat mir sehr gut das hier zu schreiben und wünsche alle Liebe speziell an Romina und alle die das lesen

 

Tatjana Graf